Tirol

	
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Warum haben es gerade diese Fotos in die Shortlist geschafft?
Wenn Sie interessiert, warum gerade diese Fotos von unserer Jury unter die Top 5 gewählt wurden, dann werfen Sie doch einen Blick auf die Kommentare unserer Jurymitglieder. Viel Spaß!
mehr zu Menno Boermans (2. Platz)
„Vita Communis“, Peak 18.1.2006

Mit 16 schon, bei einer Tour durch die Alpen, entdeckte Menno Boermans (geboren 1977) seine Liebe zu den Bergen.
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Seitdem hält er alle seine Touren in Bildern fest und sorgt so seit Jahren dafür, dass Artikel in internationalen Magazinen (Montagne, Italien; The Irish Independent; die US-amerikanischen Alpinist, Climbing, Outside; Out99 in China und viele mehr) die passende illustrative Umrahmung erhalten.

Durch sein Studium an der Foto Akademie in Amsterdam verhalf er seiner Leidenschaft zur Professionalität. Mit seinen Bildern will er seine Liebe zum Bergsteigen zum Ausdruck bringen, denn für ihn ist es mehr als nur ein Sport – es ist (s)ein Lebensstil. Kein Wunder also, dass er mit dieser Hingabe überzeugt und man wohlbekannte Namen, wie zum Beispiel Mammut, Olympus oder National Geographic Channel unter seinen Auftraggebern findet.
www.mennoboermans.nl
Menno Boermans
mehr zu Christoph Otto (3. Platz)
„Und unten tobt der Rio Negro“, Alpin 03.2004

Das Studium der Fotografie absolvierte Christoph Otto am Centro de los Estudios de la Imagen in Madrid.
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Nach seinem Abschluss bildete er sich im journalistischen Textbereich an der Henri-Nannen-Schule in Berlin weiter.

Seine Arbeiten werden auf Ausstellungen präsentiert, in internationalen Büchern und Magazinen unter anderen in GEO, Merian, Neon, Marie Claire, Life, Figaro Magazine, Geographical veröffentlicht. Sie sind in Sammlungen und Museen vertreten. Seine auch international ausgezeichneten Arbeiten sind wie „Kurzfilme“: leidenschaftliche visuelle Erzählungen mit bewegendem Anfang, Höhepunkt und Ende. Die Fotos arbeitet er stets selbst als großformatige Color Vintage Prints aus. Für seine Reportagen schreibt er die Texte und ist oft an der Gestaltung der Beiträge und Bücher maßgeblich beteiligt. Seine Bilder, emotional und lebendig, sind eine Hommage an den Menschen.
www.christoph-otto.com
mehr zu Moritz Attenberger
Der in Peak erschienene Artikel „Gletscher, Glanz und Gloria“ nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise in die Berninagruppe.
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Moritz Attenberger heißt der „Reiseführer“ mit der Kamera, und er schaffte es, die Juroren vor allem mit einem Foto zu beeindrucken: Am Fuß des 3.000 Meter hohen Piz Palü brechen zwei Bergsteiger von der Hütte auf, als die Sonne die Wolkendecke durchbricht.

Dass er vielfältig interessiert ist, lässt sich am bisherigen Lebenslauf von Moritz Attenberger erkennen, denn der freie Fotograf kann auf einen einjährigen Studienaufenthalt in Bolivien, einen 13-monatigen Aufenthalt anlässlich eines Kinderhilfsprojektes in Ecuador und verschiedene Studien (Romanistik, Soziologie und Kommunikationswissenschaften) zurückblicken.
www.moritzattenberger.com
mehr zu Klaus Fengler
Er war dabei, als ein Bergsteigerteam aus Deutschland den 2.831 Meter hohen Cerro Murallón in Argentinien über den Pfeiler der Nordwand bestieg.
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Ein Vorhaben, das noch niemand zuvor gewagt hatte, doch dank Klaus Fengler und seiner Reportage „Die Festung des Windes“ bekamen alle GEO-Leser die Möglichkeit dieses Abenteuer hautnah mitzuerleben.

Schon seit Anfang der 90-er Jahre beschäftigt sich Fengler mit Fotografie und hat sich zusehends auf Outdoor-Aufnahmen spezialisiert. Vor zweieinhalb Jahren machte der ehemalige Maschinenbauingenieur seine Leidenschaft zum Beruf und ist seitdem als freier Fotograf tätig.
www.klausfengler.de
mehr zu Josef Mallaun
Sein Foto der beiden Skifahrer, die in perfekter Harmonie über einen völlig unberührten Hang fahren, hatte es der Jury besonders angetan.
mehr zu Josef Mallaun
Seit 1991 ist Mallaun hauptberuflich als Fotograf tätig, seine Themen sind alpine Sportarten und deren Landschaften. Er versteht es perfekt, interessante Gegensätze wie Natur und Technik oder Stille und Bewegung in seinen Aufnahmen einzufangen. So hat er auch in diesem Bild „durch die Licht-Schatten-Spiele und die sehr weichen Landschaftsformen zusätzlich eine sehr schöne – schon fast surreal anmutende – Szenerie geschaffen.