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Pleasure Magazin, 1. Dezember 2010
ist am 11. August 1978 auf einem Bauernhof im Kanton Aargau, Schweiz, geboren. Durch einen Unfall an seinem Geburtstag im Jahre 2000 entdeckte er die Fotografie.
Snowboarden erlernte er mit 14 Jahren und seit 2001 dokumentiert er diesen Lifestyle und reist dafür um die ganze Welt dem Schnee hinterher. Seit 2005 ist Thomas freischaffend und hauptberuflich als Fotograf tätig. Sein Schwergewicht in den letzten 9 Jahren war hauptsächlich Snowboarden und sein Lifestyle, sei es in den Alpen, den Rocky Mountains oder den südamerikanischen Anden. Mittlerweile hat sich Thomas aber vermehrt auch auf andere Randsportarten, Landschaften und Portraits fokussiert. Regelmäßig bei Vollmond findet man ihn irgendwo spätnachts mit seiner Kamera auf der Schulter auf der Suche nach skurrilen, melancholischen Landschaften.
Thomas hat seine Passion zum Beruf gemacht, und jeder Tag motiviert ihn von neuem. Er könne sich keinen besseren, schöneren, interessanteren und erfüllenderen Beruf vorstellen als den des Fotografen. Wer sich ein Bild von Thomas’ Fotografie machen möchte, ist gerne eingeladen auf seiner ständig aktualisierten Website vorbeizuschauen: www.creagerphoto.com
„Thomas Stöckli gelingt es mit seinem Bild einer Snowboard-Bahn zwei Gegensätze miteinander zu verbinden. Einerseits zeigt er die Landschaft im harten Kontrast von Licht und Schatten, so reduziert auf Flächen und Grautöne, dass sein Bild jede Emotion gegenüber dieser Landschaft ausblendet. Die Landschaft wird vielmehr zu einem grafischen Muster, dessen Ursprung kaum noch zu entschlüsseln ist. Andererseits vermittelt der Snowboarder reine Lebensfreude, die sich gegen das strenge abstrakte Muster zur Wehr setzt.“
„Nach unzähligen Snowboardbildern mit langen Turns in perfektem Powder ist diese Aufnahme erfrischend anders. Der Fotograf hat die Inhalte reduziert auf eine klare Grafik, bestehend aus markanten Linien sowie dem kontraststarken Spiel von Licht und Schatten. Dazu ein Akteur, der im richtigen Moment und an perfekter Stelle die Dimensionen dieser Szene verdeutlicht.“
„Ungewöhnliche Perspektive – ein Eyecatcher! Eben kein typisches Bergschneebild. Die Schwarz-Weiß-Kontraste unterstützen die fast rätselhafenSpuren der Landschaft.“